Die Lunge und Pleura innervierende Spinalganglienneurone sind pH-sensitiv – Eine Tracingstudie
Maritza L. Groth(University of Giessen), T Helbig(University of Giessen), Michaela Bodenbenner(University of Giessen), Stanley J. Wiegand(University of Giessen), Vicente Grau(University of Giessen), RV Haberberger(University of Giessen), Wolfgang Kummer(University of Giessen)
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Abstract
Die sensible Innervation der Lunge erfolgt zum großen Teil über vagale Afferenzen, deren Zellkörper im Ggl. nodosum und Ggl. jugulare des N. vagus liegen. Unter diesen Neuronen befinden sich die gut charakterisierten langsam adaptierenden Dehnungsrezeptoren, „Irritanzienrezeptoren“ (schnell adaptierende Mechanorezeptoren) sowie C-Faser Afferenzen. Zusätzlich erhält die Lunge, wie auch die Pleura, Afferenzen aus thorakalen Spinalganglien (DRG), deren Funktion weitestgehend unklar ist.
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